Halloween,

für die meisten ist Halloween ein Fest des lustigen Grauens. Lustige Fratzenkürbisse zieren den Vorgarten. Kunstblut und Totenköpfe , Spinnennetze und Hexenkraut werden zu Verkaufsschlagern. Nur ein bisschen gruseln, ein kleiner Schabernack, ein wenig mit dem Schrecken der Nacht spielen. Ein klein wenig von der sicheren Seite aus in die Dunkelheit blicken, mit dem Wissen, am nächsten Morgen geht die Sonne der Gerechtigkeit wieder auf.
Für andere ist es eine Legende, eine Sage, ein Mythos. Oder einfach etwas heidnisches, eine Art Aberglaube. Und dennoch ist es für viele Menschen ein besonderer satanischer Feiertag.
Egal was die Menschen aus Halloween gemacht haben. Wie fröhlich die Kinder sind, die in der Dunkelheit zu kleinen Monstern mit Engelslächeln mutieren.. Für viele Kinder weltweit bedeutet Halloween eine Nacht des realen Schreckens, der Hoffnungslosigkeit und der Angst. Viele Menschen haben an Halloween Dinge erleben müssen, die man wenn, dann nur sehr schwer in Worte fassen kann. Und die nur irgendwie zu überleben sind. Sehr viele Menschen, vor allem Kinder, werden genau wieder eine Nacht des Schreckens erleben müssen. Ungefragt und ungewollt. Weil andere Menschen einer Gottheit dienen und einer Religion folgen, die Schmerzschreie als Jubelgesang betrachtet, die Blut als Opfergabe annimmt. Eine Gottheit, die nicht nur einen lachenden Blick in die Dunkelheit schenkt, sondern die Menschen in Dunkelheit verwandelt. Kinder werden gefoltert, gedemütigt, sexuell missbraucht. Unsere schlimmsten Vorstellungen von Perversion reichen nicht aus, um sich auszumalen, was sie durchleben müssen.
Viele Kinder werden wieder eine Nacht durchleben müssen, in der sie sich wünschen wenigstens innerlich sterben zu dürfen Und in der sie wieder ein klein wenig mehr sterben werden. Eine Nacht, die sich in ihre Seele eingraviert und deren Schmerz sie nie ganz vergessen werden. Eine Nacht, die sie als Erwachsene jedes Jahr aufs neue gedanklich dorthin zurückholen, wohin sie nie mehr wollten. Und die alleine mit ihrer Not sind, weil ihnen keiner aus ihrem Umfeld Glauben schenkt. Sie müssen wieder eine Nacht aushalten, in der sie gedanklich auf dem Altar, Opfertisch landen. An denen ihr Körper ihnen an den Schmerz von einst erinnert, den sie erst als Erwachsene richtig wahrnehmen und kaum aushalten können. Sie müssen Bilder von einst betrachten, bei denen selbst sie denken: „Nein, so etwas gibt es nicht. So etwas darf es nicht geben. So etwas tut doch keiner einem Kind, seinem Kind an. So etwas kann es doch nicht geben, darf nicht mitten unter uns passieren… “ Aber es geschieht, mitten in Deutschland, vielleicht keine zehn Kilometer von unserer Wohnung entfernt.

Überall in Deutschland leben Menschen, die solch einer Religion folgen. Menschen, die ihre Kinder rituell missbrauchen, missbrauchen ihr Kind geistig und körperlich. Und was das fiese am rituellen Missbrauch ist, sie schieben den Missbrauch noch einem Gott in die Schuhe. Und es spielt keine Rolle, welchen Name dieser Gott trägt. Das Kind verliert nicht nur den Schutz der Menschen um sich, es verliert nicht nur das Vertrauen, den Halt, den die Menschen ihm geben sollten. Es verliert seinen Glauben an Gott. Der Glaube, der ganz tief in einem verwurzelt ist. Das Sehnen, dass wenn alles einen verlässt, wenigstens Gott einen nicht alleine lässt. Die Wunden sind vielleicht verheilt, aber die Narben sind geblieben. Narben, die schmerzen, drohen erneut aufzureissen. Und eine dieser Seelennarben trägt den Namen Halloween. Halloween, Nacht in der die Seelen der Verstorbenen das Totenreich verlassen. Besitz von Menschen ergreifen, sich holen, was ihnen zusteht. Blut, Sex, Rache… Schmerz macht sie satt, darum haben die Kinder Folterungen zu erleiden… Ein Totentanz mit dem Teufel

Ja, es kommt immer darauf an, was der Mensch aus Dingen macht und welcher Gottheit, Religion, Idelogie er folgt. Dennoch wäre es schön, wenn der 31.10. auch ein Tag gegen den satanisch rituellen Missbrauch wird.

Der Urheber dieses Textes möchte nicht genannt werden. Es handelt sich aber um einen guten Freund unserer Familie.

Halloween
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