Das Lebensfundament. Folgendes Video habe ich vor ein paar Tagen im Netz gefunden. Für mich und mein Leben ist hier eine ganz zentrale Botschaft enthalten. Grade nach dem scheitern in einem Lebensbereich, fragt man sich: was habe ich falsch gemacht? Warum verläuft mein Leben so? Was hätte ich anders machen müssen? Habe ich überhaupt eine Chance gehabt, dass mein Leben in diesem oder jenem Bereich nicht in die Sackgasse führt? Fragen über Fragen, die sich genau in solchen Lebensabschnitten auftürmen. Manchmal kommt auch alles zusammen. Man befindet sich in der Lebensmitte, in der man sich sowieso schon fragt, ob dass nun alles gewesen ist. Und dann scheitern, genau in dieser Phase, auch noch bestimmte Konzepte, Lebensträume oder Vorstellungen.

Bei mir war (ist) es so. Deshalb kenne ich die verwirrenden Gedanken und Gefühle sehr genau, die einem in dieser Phase durch den Kopf gehen. Das Leben ist schon manchmal verrückt, im wahrsten Sinne des Wortes. Das Video beschreibt sehr gut, wie man in solche Lebenskrisen gerät und auch wieder heraus findet. Für mich ein echter Gewinn.

Vielleicht sind alle der 4 Ebenen, manche mehr – manche weniger, in unserem Leben parallel vorhanden. Und doch haben wir, von unserer Persönlichkeit her, in einer dieser Ebenen unseren Schwerpunkt. Ich denke, dass ist auch nicht schlimm. Wichtig ist nur, dass wir von unten anfangen unser Lebenshaus zu bauen. Zumindest nehme ich das für mich mit

das Lebensfundament
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Ein Gedanke zu „das Lebensfundament

  • 28. September 2012 um 18:44
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    Wow, das ist echt genial beschrieben! Danke fürs verbloggen 😉

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